



Ich war relativ lange auf der Suche nach einem Tool für Twitter, da ich selber es einfach zu nervig finde die Twitterseite auf zu haben um neue Tweets zu schreiben oder die neusten zu lesen, von der Übersichtlichkeit dieser Seite will ich auch gar nicht erst anfangen. Am Anfang habe ich dann noch mit Twhirl gearbeitet, welches genau wie Tweetdeck auch auf der Adobe Air Platform aufgebaut ist. Man muss sich also Adobe Air installieren, damit man diese Tools nutzen kann.
Ich selber hatte bei Twhirl das Problem, dass es sich nicht vernünftig aktualisiert hat, oder auch ganz gerne einfach mal den Dienst komplett eingestellt hat und ich dann doch wieder auf die Twitterseite zurückgreifen musste. Das war natürlich nicht das was ich wollte und ich habe mich dann auf die Suche nach weiteren Tools gemacht. Ich bin dann irgendwann durch eine Twitternachricht auf Tweetdeck aufmerksam geworden und habe mir das Tool genauer angesehen. Was ich vor allem sehr praktisch daran finde ist, dass man dort nicht nur eine Spalte mit allen Nachrichten hat, sondern sich selber noch, nach bestimmten Kriterien extra Nachrichtenleisten erstellen kann. So hat man von Haus aus noch eine weitere Leiste in der nur Replies auf die eigenen Nachrichten angezeigt werden und eine weitere die nur die direkten Nachrichten enthält, was das ganze für mich doch etwas übersichtlicher macht und auch das ist was ich gesucht habe.
Seit der neusten Version von Tweetdeck ist nun noch die Möglichkeit dazu gekommen die Facebook Statusmeldungen der Freunde dort zu verfolgen. Hinzu kommt, dass ich bis jetzt bei Tweetdeck noch keine Fehler gefunden habe und das Tool bei mir ohne Probleme seinen Dienst tut. Laut der Tweetdeck Seite soll das Tool auch unter Linux laufen, allerdings habe ich es leider noch nicht geschaft es dort zum laufen bekommen, was aber auch eventuell an Adobe Air liegen kann.
Im großen und ganzen halte ich Tweetdeck aber für eine sehr gute Twitterdekstoplösung und bin sehr gespannt, wie sich das Tool noch weiter entwickeln wird, da es im Moment immer noch in der Betaphase ist.




Es gibt ja Leute, so wie mich, die ihr eigenes WiKi besitzen. Für welchen Zweck auch immer. Ich zum Beispiel nutze es zum erstellen von ToDo Listen und als großen digitalen Merkzettel für Web-Projekte.
Leider nur ist der Editor, der mit dem sog. MediaWiki (Wikipedia.org) kommt, mehr als simpel und quasi kaum vorhanden.
Glücklicherweise gibt es, den auch von Wikipedia.org bekannten, WikEd Editor. Der kann nun wirklich fast alles was man von einem WYSIWYG Editor erwarten kann. Vom fett gedrucktem Text bis hin zum WikiCode Highlighting.
Es gibt verschiedene Installationsmöglichkeiten. Einmal als Script den man in die Konfiguration von MediaWiki einbettet oder, und das ist meine Wahl, als Greasemonkey Script in FireFox. Die Installation von Greasemonkey ist wie bei jedem anderen FireFox AddOn denkbar einfach. Ist Greasemonkey dann installiert, findet man die Installationsdatei von WikEd hier unter Punkt 2.
Erwähnenswert ist auch, dass WikEd, solange es aktiviert ist, mit jedem MediaWiki-basierten Wiki funktioniert!
Viel Spaß mit WikEd!
Paws




Wie man ja schon am letzten Beitrag gemerkt hat, schreibe ich hier nicht mehr alleine in diesem Blog. Ich habe einen Co-Autoren für dieses Blog gefunden. Wobei das ganze mehr oder weniger Zufall war, denn ich kenne Paws nun schon seit einiger Zeit. Ich weiß gar nicht mehr seit wann und wie ich auf sein Blog gestoßen bin, aber wir haben uns, auch wenn wir beide immer mal wieder eine Unterbrechung in unserer Blogzeit hatten nicht ganz aus den Augen verlohren.
Da Paws in seinem Blog auch immer mal wieder über technische Sachen bloggt, dabei allerdings eher die Coderschlampe der Programmierer von uns beiden ist, habe ich ihn gebeten mir bei diesem Techblog ein wenig unter die Arme zu greifen, damit das hier nicht so einseitig wird. Wobei es eigentlich keine Aufteilung der Themen gibt, jeder von uns schreibt halt über die technischen Sachen die ihn gerade interessieren.




Und da kommt auch gleich das nächste FireFox AddOn . Ich bin übrigens “Paws“. Aber das macht nichts! ^_^
Heute geht es um Tab Kit; einem AddOn über das sich wohl “geplagte” Laptop-Nutzer am meisten freuen dürften. Denn es bietet die Möglichkeit auf kleineren Bildschirmen die Tab-Bar in mehreren Reihen anzuzeigen. Denn das seitwärts scrollen bei vielen geöffneten Tabs ist gerade mit dem Touchpad nicht wirklich lustig.
Desweiteren bietet Tab Kit die Möglichkeit Tabs zu gruppieren und ihrem Ursprung nach einzufärben. Wenn ich nun also diesen Artikel verfasse und mir von Wordpress eine Vorschau anzeigen lassen will während sich das Tab des Editors irgendwo in der Mitte befindet, wird das Vorschau-Tab rechts neben dem Editor geöffnet und zusammen mit dem Editor-Tab in der gleichen Farbe eingefärbt. So sieht man auch bei vielen Tabs auf den ersten Blick welche zusammen gehören.

Tab Kit bietet noch viele, viele weitere Möglichkeiten Tabs zu manipulieren. Angefangen vom Einfärben ungelesener / aktualisierter Tabs, über das zusammenfassen von Tabs die zu einer Domain gehören bis zur minimalen Breite eines Tabs.




Heute geht es mal nicht um ein Wordpress Plugin sondern um ein Plugin für den Firefox auf das ich mehr durch Zufall gestoßen bin. Die meisten werden sicher die Aero Oberfläche von Windows Vista und vom neuen Windows 7 kennen wo man durch das drücken der Tastenkombination Windowstaste + Tab durch alle offenen Fenster blättern kann.
Ich weiß, dass diese Spielerei nicht zwingend sinnvoll ist, aber ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich eigentlich nur noch damit arbeite und neige auch dazu diese Tastenkombination zu drücken, wenn ich in Firefox nur einen Tab wechseln will. Man ist halt ein Gewohnheitstier. Leider hat mich das nicht wirklich weiter gebracht und da ich bei sowas immer lieber die Tastatur nutze als immer wieder zur Maus zu greifen hab ich da immer mal wieder im Internet nach einer vernünftigen Lösung gesucht, aber nie was wirklich überzeugendes gefunden.
Heute bin ich dann auf FoxTab gestoßen worde, mir dann das Video einmal in Ruhe angesehen und das ganze installiert.
Ich für mein Teil bin von diesem Addon ziemlich begeistert, weil ich so ganz einfach durch meine Tabs blättern kann und mir eben den Griff zur Maus spare. Mal davon ab, dass ich jeweils immer schon ein kleines Vorschaubild habe und auch weiß welchen Tab ich gleich öffne.
Wer also, ähnlich wie ich, eher ein Tastaturmensch ist sollte sich dieses Plugin auf jeden Fall einmal ansehen.




Ich hatte ja schon über das Wordpress Plugin Statpress Reloaded in der Kurzfassung berichtet, allerdings wäre das dem Plugin gegenüber nicht gerecht. Das Plugin ist eine Weiterentwicklung des alten Statpress Plugins von Danielle Lippi. Der neue Kopf hinter Statpress Reloaded ist Manuel Grabowski der sich nun darum kümmert, dass bei Statpress auch mal wieder Leben herrscht.
Mit dem Plugin kann man eigentlich alle, in meinen Augen, relevaten Informationen über die Besucher seinen Blogs abrufen und mein erster Blick gilt meistens der Statpress Grafik. Auf dieser Grafik kann man die letzten x-Tage sehen, wobei X hier 7,10,20,30 oder 50 Tage sein kann, ganz wie man es gerne hätte. Mit dieser Grafik kann man sehr schön die Entwicklung der Besucher bei sich im Blog verfolgen und das wirklich schöne ist, dass die einzelnen Säulen für die Tage noch unterteilt sind.
Was für mich selber nun nicht wichtig ist, ist der Targetblock der Zahlen über der Grafik. Ich bin nun nicht so hinter dem Wachstum her, dass ich mich an solchen Zahlen festhalte. Wer aber gerne viele Zahlen und Werte zu seinem Blog haben will ist damit sicher zufrieden.
Aber diese eine Grafik ist ja nicht alles, so gibt es noch eine detailiertere Auflistung mit den Tagen an denen man die meisten Besucher hatte, mit welchem Betriebssystem die Leute gekommen sind, von wo, welche Suchbegriffe sie gebraucht haben und vieles mehr.
Ich finde da vor allem die Refferrer Liste und die Suchbegriffe interessant, zum einen weil man dort auch mal sehen kann von wo die Besucher nun genau kommen, wenn es keine Suchmaschinen Besucher sind und zum anderen weil man eben sehen kann mit was die Leute von Google und anderen Suchmaschinen bei einem landen. Da kann man manchmal dann doch gut schmunzeln.
Wem diese Informationen über seine Besucher noch nicht reichen hat noch die Möglichkeit sich die genauen Besucherwege anzeigen zu lassen, dort wird auf die IP Adresse aufgeschlüsselt gezeigt von wo der User kam und welche Seiten er sich angesehen hat. So kann man sehen ob der User zum Beispiel über den RSS-Feed gekommen ist, über einen Feedreader oder aber über einen Link auf einer anderen Seite.
Sehr schön ist dabei auch, dass angezeigt wird, sofern der User von einer Suchmaschine gekommen ist, welches sein Suchwort war und wo er dann gelandet ist.
Eine weitere Funktion von StatPress ist, dass man sich seine Statistiken in eine .csv Datei exportieren lassen kann, wenn man es denn möchte, ich selber habe das noch nicht genutzt aber zu Archivierungszwecken ist das sicher auch sehr von Vorteil und um zu verhindern, dass StatPress in der Datenbank zu groß wird gibt es noch die Möglichkeit automatisiert alle Einträge löschen zu lassen die älter als ein, drei oder sechs Monate sind oder als letztes, älter als ein Jahr.
Mein Fazit ist, für jemanden der gerne immer aktuelle und ausführliche Zahlen für sein Blog haben will und dabei ungerne auf externe Anwendungen angewiesen sein will, ist mit StatPress Reloaded genau an der richtigen Adresse. Ich für meinen Teil bin gespannt was die nun wieder aktive Entwicklung bringen wird.




Ich hatte ja schon was über das Wordpress Plugin Twitpress geschrieben und das brachte mich auf die Idee mal eine Sammlung zu machen mit Wordpress Plugins die den Bloggern am wichtigsten sind. Wenn ich das nur bei mir machen würde, wäre das Ergebniss für mich ja nichts neues und vor allem hätte ich davon auch nichts. Ich lese nämlich immer gerne was für Plugins von anderen Bloggern genutzt werden, weil ich so immer mal wieder auf Plugins stoße, die ich eventuell gebrauchen kann.
Aus diesem Grund würde ich euch mal bitten, sofern ihr Wordpress nutzt, mir zu schreiben welches eurer Meinung nach die besten 3 Wordpress Plugins sind. Ihr könnt das entweder hier in den Kommentaren machen oder aber bei euch selber im Blog einen Artikel dazu schreiben und den Link hier hinterlassen. Damit das ganze auch schon mal einen Anfang hat, werde ich mit meinen drei liebsten Plugins anfangen.
Add to Any: Share/Save/Bookmark Button
Dieses Plugin erzeugt unter meinen Beiträgen das Auswahlfenster für Bookmarkdienste wie zum Beispiel Digg, Delicious und Technorati und ermöglicht somit dem Leser diesen Beitrag für sich bei seinem Dienst zu speichern. Darüber hinaus kann man über diesen Button den Beitrag auch per Twitter versenden. Wenn man also auf “Twitter” klickt wird der Link zu dem ausgewählten Beitrag automatisch in einem neuen Fenster im eigenen Twitteraccount im Sendefenster eingefügt und man kann somit seinen Followern bei Twitter diesen Beitrag näher bringen.
Mit SpamViewer kann man sich im Admin im Punkt “Kommentare” die als Spam gekenzeichneten Kommentare ansehen und hat somit noch mal eine Kontrollmöglichkeit, da Wordpress sonst ja jedes Kommentar was als Spam gekenzeichnet wird ausblendet und einem keine weitere Kontrollmöglichkeit bietet. Zwar ist mein Spam aufkommen noch nicht so groß, dass ich dort ständig reinsehen müßte, aber mir persönlich ist es lieber, wenn ich noch mal überprüfen kann was ich da als Spam klassifiziert habe, immerhin kann man sich ja auch mal verklicken.
Wie der Name schon sagt ist StatPress ein Plugin mit dem man sich Statistiken zu seinem Blog direkt im Wordpress Admin ansehen kann, so gibt es eine grafische Anzeige der letzten 30 Tage mit einer Aufteilung in Feedabrufe, Besucher, Impressions und Spider. Dazu kommt noch eine Auflistung der letzten Suchbegriffe und Refferer und vielem mehr. Mit diesem kleinen Plugin kann man also sehr schön verfolgen wie sich das eigene Blog entwickelt.
Das sind meine drei mir wichtigsten Plugins im Moment, wobei die Reihenfolge hier nichts über die Gewichtung aussagt. Ich habe in dieser Aufzählung die Funktion der Plugins nur grob umrissen, aber wenn ich zu jedem Ausführlich was geschrieben hätte, hätte das diesen Beitrag gesprengt also werde ich das mit der Zeit nachholen.
Wie sieht das aber mit euch aus? Welche 3 Plugins sind eure wichtigsten oder liebsten? Was meint ihr sollte man möglichst auch bei sich haben und vor allem warum?




Ich habe ja lange überlegt ob ich was darüber schreibe und ob ich ihn wirklich ausprobieren will. Ich muss ja zugeben, dass ich ohne wirklich mit dem Ding in Berührung gekommen zu sein, schon eine leichte Abneigung dagegen hatte. Das mag daran liegen, dass ich wohl von Computerspielen her schon ein gebranntes Kind bin. Da werden auch immer wieder irgendwelche Sachen hoch gehypte und eigentlich sind sie, wenn man Glück hat noch Mittelmaß. In etwa genau so ein Hype gibt es gerade um Chrome. An dem Tag als man ihn runterladen konnte war mein Feedreader voll mit Beiträgen über das Ding und die meisten davon haben in der Kurzfassung nur gesagt, dass das Ding ja super sei und sowieso könnten der Internet Explorer und Firefox nun einpacken.
Ich persönlich finde solche Einschätzungen kurz nachdem etwas auf dem Markt ist etwas, ja wie soll ich sagen, Realitätsfern. Ich glaube den Schreiberlingen nicht, dass sie es schaffen in etwa 24 Stunden eine Software so auf Herz und Nieren zu testen, dass man dann schon ein abschließendes Urteil fällen kann. Ich setze mich schließlich auch nicht in ein Auto, fahre 50 Meter und sage dann, dass es das beste auf der Welt ist und alles toll.




Ich habe gestern, durch ein Gespräch mit Blogwiese in Twitter mal angefangen mir die Pluginliste von Wordpress im Bezug auf Twitter genauer an zu sehen. Die Plugins um Twitter in der Sidebar einzubauen kennt man ja aus vielen Blogs, aber für mich selber kommt das weder hier noch in meinem anderen Blog wirklich in Frage. Nicht weil ich Twitter nicht mag, sondern weil mir diese Plugins bzw. Widgets einfach zu groß sind und ich auch das Gefühl habe, dass sie mir das Design zerstören.
Twitpress hingegen ist ein Plugin, dass ähnlich wie eine Pingplugin funktioniert. Nur wird hier halt nicht ein Pingdienst über einen neuen Beitrag informiert, sondern es wird eine Nachricht über den eigenen Twitteraccount geschickt der somit allen Followers angezeigt wird. Die zu versendende Nachricht kann man selber einstellen und es ist möglich mehrere Blogs über einen Account bei Twitter zu informieren, so habe ich das Plugin sowohl hier als auch bei blog.gnafu.de installiert aber im Plugin so die Nachrichten verändert, dass man in Twitter sehen kann in welchem Blog der neue Eintrag ist. Damit der Follower entscheiden kann ob er das wirklich lesen will. Hinzu kommt noch, dass auch noch der jeweilige Titel des Beitrags mit angegeben wird, in diesem Fall wäre das dann “WP Plugin - Twitpress”
Ich persönlich finde so ein Plugin hilfreich, da man so auch seine Leser bei Twitter schnell und unkompliziert über neue Beiträge im Blog informieren kann. So ein Plugin ist in meinen Augen einfach die sinnvollere Verknüpfung von Twitter und einem Blog, die ich bei einer Einbindung des Inhalts von Twitter in die Sidebar nicht wirklich sehe.




Einige werden es sicher kennen, man nutzt sowohl den Computer am Schreibtisch als auch das Notebook und irgendwie ist es nervig auf beiden Systemen immer alle Lesezeichen im Browser zu behalten. So hat man irgendwann als man mit dem Notebook am Surfen war eine tolle Seite gefunden, als Bookmark hinzugefügt und will nun genau diese Seite wieder aufrufen. Klingt einfach oder? Dumm ist es dann nur, wenn man nicht am Notebook sitzt sondern am Desktopcomputer, den Namen der Seite nicht mehr genau weiß und er hier ja leider nicht in den Bookmarks ist.
Genau bei solchen Sachen hilft dann Foxmarks. Ich bin irgendwann durch Zufall mal darauf gestoßen, als ich auf der Addonseite zum Firefox am rumsurfen war. Mit Foxmarks kann man, sofern man im Firefox dieses Addon aktiviert hat auf mehrern Rechnern seine Lesezeichen synchron halten, da dieses kleine Tool die Lesezeichen auf einem Internetserver abspeichert.
Man kann auf diese Lesezeichen sogar zugreifen, wenn man nicht an einem der eigenen Computer sitzt, indem man auf my.foxmarks.com geht und sich dort mit seinem Benutzernamen und Passwort einloggt. Hier kann man nun auch noch seine Lesezeichen verwalten und wenn man möchte entweder als .html File exportieren oder die eventuell bei Del.icio.us abgelegten Lesezeichen importieren.
Das ganze ist natürlich auch sehr hilfreich, wenn man aus welchen Gründen auch immer ein neues System aufsetzen muss, oder aber sich ein neues Notebook oder ähnliches zugelegt hat auf dem man dann doch auch die eventuell in Jahren gesammelten und gespeicherten Lesezeichen haben will. Einfach den Firefo installieren und Foxmarks dazu und schon hat man auf dem gewünschten System seine Lesezeichen. Für mich ist dieses Addon für den Firefox einer der Gründe, warum ich diesen Browser so gerne mag.


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